Wein und Bodegas

Aspragus (Foto: Elisabeth)
Sonnenuntergang (Foto: )
Grüne Wanderung (Foto: Wilfried)
das ist sie, unsere Insel (Foto: Jutta)
ins Schwärmen kommen... (Foto: Guido)
Kräuterspaziergang Februar 2015 (Foto: Gisa)
Monte Corona mit Sahnehäubchen - von Gerhild (Foto: Gerhild)
Famara (Foto: Ralf)
Sukkulentenwald (Foto: Ralf)
Nach dem Regen (Foto: Rainer)
Lanzarote-Farben (Foto: Angelika)
Wein von Ralf
Wein so weit man sieht (von Ralf)

... inmitten des Weinanbaugebietes "La Gería" gelegen. Dieses idyllische Tal entstand während der Vulkanausbrüche in den Jahren von 1730 bis 1736:

Bodega El Chupadero: La Geria 3

Museo "El Grifo": Das Familienunternehmen wurde 1775 gegründet und ist das älteste aller Weingüter auf den Kanaren. Ein Weinkeller aus dem 19. und 20. Jahrhundert und eine Weinprobe rechtfertigt einen geringen Eintrittspreis von 4€. Täglich 10:30 - 18h.

Bodega Guiguan: Tajaste, zwischen Tinajo und Mancha Blanca. Die Flaschen haben eine bunt gringelte "Kappe".

Bodega La Florida: La Florida

Bodega LANZAROTE S.L: an der Straße Arrecife - Yaiza

Bodega los Bermejos: La Florida

Bodega Reymar: Seit 1995 in Mancha Blanca zu finden - klein, aber fein.

Bodega Rubicón: Gutshof La Geria, besteht dort seit dem 17. Jahrhundert. www.vinosrubicon.com , 928 802 632, tägl. 10 - 20h.

Bodega Stratus: www.stratvs.com, 928 809 977, tägl. 10 - 18h.

Bodegas Vega de Yuco: Masdache

Bodega Vulcano de Lanzarote: Calle Victor Fernandez Gopar, 5, Tías

Die Rebsorten der Kanaren wurden vom "Kanarischen Institut für Agrarinvestigation" untersucht, dabei wurden 29 bisher unbekannte Reben entdeckt. Insgesamt 231 Sorten wurden untersucht, 142 davon werden seit den 80er Jahren angebaut. 50 weitere sind zwar als Stöcke noch vorhanden, aber in solch geringem Umfang, dass sie vom Aussterben bedroht sind. Die Reblaus hatte den Atlantik nie überquert und hat die Reben hier nie schädigen können. Hoffen wir, dass die alten Sorten die Uniformierung durch diese Sonderaktion gerettet werden können.

2011: Der zu warme Winter verkürzte die Ruhezeit der Weinstöcke und machte sie damit anfällig, Kälte am Frühlingsanfang und viel Regen machte ihnen zusätzlich das sowieso schon harte Leben schwer. Mehltau vermehrte sich anstatt der Trauben. Die Hitzeperiode im Sommer und der starke Wind gaben ihnen dann den Rest. Nur 20 % der benötigten Ernte steht wahrscheinlich nur zur Verfügung.

2012: Da es eineinhalb Jahre nicht geregnet hatte, ist die Ernte wohl sehr mager. Wie der Wein wird, wird man schmecken.

2013: Fast das komplette Frühjahr über hat es hin und wieder geregnet, im August gab es ungewöhnliche Regenfälle und jetzt im Oktober tröpfelt es schon wieder...... Vom Weinbau habe ich keine Ahnung, da muss man einfach probieren.

2014: Der Regen begann im November, die fiesen dunklen Wolken wollten bis April nicht so recht verschwinden - deprimierend wie damals in NRW!

2015: Dieses Jahr kam der Wolkenbruch schon im Oktober - dafür aber ein Weihnachtswetterchen vom Feinsten. Eine Woche Dauer-Nieselregen im Februar 2016.

in vino veritas