Piratenmuseum

Mirador del Río (Foto: Jutta)
Mal Arbeit (Foto: Bettina)
Baustellenplanung (Foto: Bettina)
Amphitheater (Foto: Wilfried)
Lichtblick (Foto: Jutta)
cool (Foto: Guido)
Sammlung (Foto: Heike)
Tor (Foto: Gisa)
mehr (Foto: Ralf)
Kunst am Vulkan (Foto: Rainer)
Kunst am Boot (Foto: Claudia Wiedemann)
Tauchgang (Foto: Guido)
eine andere Sicht der Welt (Foto: Guido)
Siesta (Foto: Heike)
Haría in Grün (Foto: Ralf)
La Graciosa, Alegranza und Montaña Clara (Foto: Rainer)
Schiffsmodell, Photos von Jutta
endlich mal eine Puppenstube für Jungs!
Pirat auf dem Dach
Galee´le volaus

Über Teguise, mit einer sensationellen Aussicht, informiert das frühere "Emigrantenmuseum" seit dem 25.02.2011 über Wissenswertes. www.museodelapirateria.com + informacion.cultura@teguise.es Mo.-Sa. 9 (im Winter 10)-16h, So. + Feiertags 10-16h.

Das "Castillo de Santa Bárbara" sitzt beeindruckend auf dem Vulkan "Guanapay"; im Jahre 1551 von Don Agustin de Herrera y Rojas erbaut zum Schutz gegen Piraten-Überfälle. Die Festung diente auch der Bevölkerung als Zuflucht, nicht nur dem Adel. Allerdings war sie auch der Kerker. "El Clérigo" war der erste Pirat, mit dem die Stadt es zu tun bekam, sein Sohn el comandante "Cachidiablo" ("Teufel am Stück") war auch nicht besser - Teguise wurde geplündert.

1586 fiel Morato Arráez, ein algerischer Seeräuber, über "La Villa" her, die Bevölkerung wehrte sich.

1618 erreichte Kapitän Tabac Arrárez y Soliman auf 36 Schiffen mit 4.000 Piraten Lanzarote - in Teguise wurden nicht nur Wertgegenstände gestohlen, z.B. die Heiligenstatue "Nuestra Señora de Guadalupe", sondern auch  900 Einwohner. Diese Versklavung war die größte Entführung, die auf den Kanaren jemals stattfand.