Lanzarotes Tierwelt

Hummeldistel (Foto: Jutta)
Transportarbeiterin (Foto: Jutta)
Etagenwohnung in ruhiger Lage (Foto: Wilfried)
Feldlerche (Foto: Wilfried)
Smaragd-Eidechse (Foto: Wilfried)
See-Sternchen (Foto: Guido)
Seeigel mit Nachbar (Foto: Guido)
Fischurlaub (Foto: Guido)
Grünspanner (Foto: Gisela)
Spinne (Foto: Gisa)
Smaragd-Eidechse
Gecko
Endemisch und weiblich: Smaragd-Eidechse von Jutta

Manrique: "Das Verständnis der Schönheit und das Wissen um ihre Harmonie ist der Schlüssel zum Geheimnis der Welt. Sie leitet uns in höhere Sphären und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Energie des Lebens, das Gefieder eines Vogels, die unglaubliche Feinheit des Flügels einer Fliege, den komplizierten Mechanismus eines Auges und die feine Struktur eines Blattes."

Die eher schwierigen Lebensbedingungen grenzen die Arten der Tiere sehr ein - es gibt nur drei Landwirbeltiere, jedes für sich eine niedliche Schönheit: Kaninchen, Schwarze Ratte und die Kanarische Spitzmaus; geordnet nach Geschmack. Die letzteren zwei mögen Katzen besonders gern.

Respektiert bitte die einheimischen Pflanzen und Tiere. Sie könnten einzigartig auf dieser Erde sein!

Bei den Reptilien sind es gar nur zwei Arten: Haría-Echse und der Kanarische Mauergecko. (soweit die offizielle Information aus dem Cabildo. Kommentar eines freundlichen Lesers: ".....dass es nur zwei Arten von Reptilien auf Lanzarote gibt. Das ist nicht korrekt. Es gibt neben der endemischen Haria-Echse noch spanische Sandlaeufer und eine Variante der Kanareneidechse.
Gruss von der Costa Teguise" Vielen Dank für die Korrektur-Gruß zurück!)

Eidechsen lassen sich gerne füttern - endemisch oder nicht  - , die ersteren am Tage mit Obst und Serano-Schinken, der Gecko verspeist mit Vorliebe die Mücken in der Nacht, um sie davon abzuhalten uns zu ärgern. Meistens dösen sie aber in Mauernischen ganz in der Nähe von Lichtquellen und warten bis das Buffet eröffnet wird: Spot an und dann nur das Maul aufsperren und die Motten fliegen hinein. ...dachte ich bis gestern! Den in meiner Küche erwischte ich beim Naschen an den "Donauwellen" ....

Bei den Vögeln sieht es vielfältiger aus: auf dem Weg in ihre Brutgebiete machen viele Zugvögel hier Station. 22 Arten hiervon sind sogenannte "Überwinterer", wenn sie nicht von den einheimischen Raubvögeln im Frühjahr und Herbst mit Vorliebe verspeist werden. Im Timanfaya- Nationalpark nisten 17 Vogelarten, die sich auf 16 Familien aufteilen.