Lanzarotes Pflanzenwelt

Königin der Nacht (Foto: Gisela)
Bitumenklee (Foto: Gisela)
und ich wachse doch (Foto: Gisela)
Trockene Schönheit (Foto: Wilfried)
Giftig (Foto: Wilfried)
Feldblume (Foto: Jutta)
Erbse (Foto: Jutta)
Geranium (Foto: Jutta)
Indischer Flieder (Foto: Gisela)
sonnig (Foto: Heike)
Convolvulus althaeoides ssp. althaeoides  (Foto: Gisa)
Crinum sp. "River Lily" ? (Foto: Gisa)
Rutenkraut (Foto: Gisa)
Flechten
Lanzarote Hornklee
Drachenbaum am Tabayescotal, von Jutta
Tabaibas Euphorbia, weidenblättrige Lanzarote Eberwurz
Seidenhaariger Goldstern, von Wilfried
Widerstandsfähige Primärlebensform, von Wilfried

Manrique: "Mein Lebensweg war stets von meiner Neugier gekennzeichnet. Sie hat meine Seele bereichert, um bei der totalen Suche mit einem prüfenden Blick in alle verborgenen Winkel der Erde vorzudringen; in die unzähligen Formen, Farben und Texturen, in eine stetige Offenbarung und vor allem in eine schwer zu erklärende Faszination. Mit dieser Beobachtungslust zeigte mir, dass vollständige Integration mich Erkennen ließ - Die Natur hat mir großzügig gegeben, was andere weder sahen noch verstanden."

Respektiert bitte die einheimischen Pflanzen und Tiere. Sie könnten einzigartig auf dieser Erde sein!

Das Leben auf den Kanaren ist hart und entbehrungsreich. Das Klima beschert uns stark schwankende Temperaturen, dazu nur max. 125 mm Regen pro Jahr, sofern es überhaupt regnet. Die Waldschicht fehlt völlig. Lanzarotes Schönheit liegt in den kleinen Dingen. Die Flechten geben "den Ton an" - die Färbung der Insel je nach Jahreszeit und Trocknungsgrat.

Für alles, was wachsen will gilt: Ein enormer Vorteil ist ein Windschutz, zu kämpfen haben sie alle, auch gegen die Sonneneinstrahlung, Rest-Salz im Wasser und Chlor. Der Tongehalt im Boden ist hoch, das macht ihn hart, der Humusanteil ist kaum vorhanden.