Jardín de Cactus

Fenster Mirador del Río (Foto: Jutta)
Privatphoto (Foto: von Rina)
Manrique-Haus in Haría (Foto: Gisela)
Mirador (Foto: Guido)
Kaktusgarten von Ralf
Kaktusgarten von Ralf
In den 1970 Jahren entworfen war dieser Garten der Entspannung das letzte Projekt Manriques für die Inselregierung.

1990 öffnet sich das Tor zu einem Meditationsort: den Kaktusgarten. Wer keine Kakteen mag, sollte dort einmal Zuflucht suchen: er findet eine Oase der anheimelnde Ruhe (natürlich nur, wenn draußen KEINE Touristenbusse parken!), einen Raum zum Wohlfühlen und die Seele baumeln lassen, mit stilvoller Musikulisse und blühenden Prachtstücken.

Mehr als 7.000 Euphorbien und Kakteen dürfen immer dort leben. Restaurant: Täglich 10 – 17:45 h, 15.07. – 15.09. 10 – 19 h, 5€.

Der Besuch ist besonders zu empfehlen eine Woche nach einem kräftigen Regenguss - dann blühen so gut wie alle! 1.420 Kakteenarten. Monolithen, aus Sedimentgestein bestehend, fallen ins Auge; sie sind die unabbaubaren "Reste", die nach der Abfuhr der Vulkan-Asche (Picón), stehen blieben.

Manrique: "In meinen Studien bin ich zu dem Schluss gelangt, dass die Verbreitung der Kunst in einem weiteren und didaktischeren Sinn angeregt werden kann, wenn ich natürliche Standorte auswähle, um die Malerei, Bildhauerei, Architektur, Musik und Gartenkunst großräumig einzuführen. Einen erkennbaren Erfolg erreiche ich bei vielen Besuchern in diesen anregenden Standorten – ich nenne sie „Symbiose von Kunst-Natur Natur-Kunst“