Einheimische Vögel

Hummeldistel (Foto: Jutta)
Transportarbeiterin (Foto: Jutta)
Etagenwohnung in ruhiger Lage (Foto: Wilfried)
Feldlerche (Foto: Wilfried)
Smaragd-Eidechse (Foto: Wilfried)
See-Sternchen (Foto: Guido)
Seeigel mit Nachbar (Foto: Guido)
Fischurlaub (Foto: Guido)
Grünspanner (Foto: Gisela)
Spinne (Foto: Gisa)
Kanaren-Raubwürger
Wiedehopf von Gisa
Feld-Sperling (Passer montanus) von Gisa
Kanaren-Raubwürger

Eleonorenfalken leben ab April im Chinijo-Archipel, brüten von Juli bis Oktober, dann ziehen sie um nach Madagaskar in ihr Winterlager.

Habichte, Turm- und Wüstenfalken jagen ganzjährig in Augenhöhe in unserem Baranco lästige Mäuse zum Ärger unserer Katze.

Brütezeit im Sommer - passend, wenn die Zugvögel erschöpft hier Zwischenstation machen.

Ein Wiedehopf - Pärchen pickt jedes Jahr mit ihrem Jungvogel den Samen aus dem Schotter unserer Terrasse.

Im Herbst und Winter machen auch Vögel auf den Kanaren Station während ihrer Flucht nach Süden vor dem eisigen Schmuddelwetter.

(Die folgende Vogelweisheit habe ich teilweise bei Ulrike Strecker und Horst Wilkens "Lanzarote, Blind Krebse, Wiedehopfe und Vulkane" nachgelesen)

Wenn das Futterangebot knapp wird im Winter, ziehen sogar die heimischen Vögel mitunter gen Süden: die Eleonorenfalken bis Madagaskar, Gelbschnabelsturmtaucher an die Küste des Südatlantiks und Turteltauben nach Afrika.

Graureiher: Flügelspannweite ca. 2 m, beschäftigt sich gerne mit Heuschrecken und Mäusen.

Kuhreiher: Überall im Innland.

Seidenreiher: weiß, mit strahlend gelben Füßen.

Regenbrachvogel:  den taubengroße, unauffällig gefärbte Vogel - aber mit blauen Beinen und einem melodischen Trillern ausgestattet, findet man an der Küste. Mit lang-gebogenem Schnabel verspeist er mit Vorliebe kleine Meerestiere, die er aus Felsspalten angelt.

Bergstelze, Gebirgsstelze: Beim Spaziergang wird man oft von diesen Vögeln mit leuchtend gelbem Bauch begleitet, bzw. in aufgeregt - wippender Weise vom Gelege fortgelockt.

Bienenfresser haben sich auch schon mal (2008) zu uns verirrt. Beheimatet eher auf Teneriffa, aber bei Sturm ist vieles möglich.

Rosaflamingo, Kampfläufer, Säbelschnäbler, Tüpfelsumpfhuhn, Pfuhlschnepfe, Weißstörche und Austernfischer sind selten zu erspähen.

Öfter kann man sich an diesen erfreuen: Kiebitz, Gold-, Sand-, See- und Flußregenpfeifer, Sanderlinge, Steinschmätzer und -wälzer, Trauerschnäpper, Rot- und Grünschenkel, Rot-, Braun- und Schwarzkehlchen, Gartenrotschwanz, Baumpieper, Zeisig und Amsel. Die Rauch- und Mehl-Schwalben sind besonders schön zu beobachten, weil sie oft in unserer Palme nächtigen.

Das Zuggeschehen wird seit einigen Jahren beobachtet von Javier García Vargas, Juan Sagardía Pradera und Antonio Unquiles Cobos

http://www.surfbirds.com/community-blogs/birdinglanzarote/