ANTRAG FÜR DEN RESPEKT AN DIE EINWOHNER UND DER NATUR AUF DEN KANAREN

AN DIE SUB-DELEGATION DER REGIERUNG IN LAS PALMAS

(Plaza de la Feria, 24 · 35003 - Las Palmas)

ANTRAG FÜR DEN RESPEKT AN DIE EINWOHNER UND DER NATUR AUF DEN KANAREN

DIE KANAREN OHNE ÖLBOHRUNGEN

Der vorliegende Antrag beruft sich auf die Relation der Studie des Impakets an die Umwelt und des Berichtes einer Aufnahme der Umfragen projeziert von REPSOL, RWE und WOODSIDE gegenüber der Küste von Fuerteventura und Lanzarote (BOE 31/07/2013 Seite 39863):

Wir fordern das die Kanaren nicht einem Katastrophischem Öl-Risiko ausgesetz werden. Das tragische Geschehen im Golf von Mexico in 2010 könnte jederzeit in den Kanaren passieren (z.B. das Borhrloch „Zanahoria (Karotte)“ ist 20% tiefer)  und zweifelhafterweise ist diese Möglichkeit aus dem Bericht ausgeschlossen.

Eine Ölpest dieser Art könnte jede einzelne Insel erreichen und auf eine dramatischen Weise unsere Lebensform sowie das Ecosystem, von dem wir auf absoluter Weise abhängig sind, komplett zerstören. Es macht keinen Sinn mit unserer Lebensqualität zu Spielen.

Wir sind eine Inselgruppe mit grossen Schätzen, leicht anfälligen an eine Katastrophe dieser Art. Merkwürdigerweise beinhalted dieser Bericht nicht den hohen Grad an Empfindlichkeit einer Verseuchung von Kohlenwasserstoffen, besser bekannt als Petroleum, in unserer Trinkwasserversorgung oder des Turismus von dem unsere Wirtschaft abhängig ist, der Fischindustrie die uns ernährt, die Küsten und Marine Ökosysteme die eine Biodiversität mit einer weltweiten Wichtigkeit enthält, geschützt und mit zahlreichen endemism. Die wichtigsten Federationen der Touroperatoren aus ganz Europa haben dem Industrie Minister ihre tiefste Besorgtheit übertragen mit den unvorstellbaren Konsequenzen die solch ein Ölabbau Projekt auf den Turismus in den Kanaren haben könnte.

Wir alarmieren über die einzigartige Abhängigkeit der Frischwasserentsaltzungsanlagen von Seewasser für die Lebensform auf Lanzarote, Fuerteventura und in general auf den ganzen Kanaren. Eine Verseuchung der Küsten mit Pertoleum könnte eine katastrophische Auswirkung auf die Versorgung des Frischwassers allen Inseln haben.

Wir verlangen den Respekt und die demokratische Legitimität und institutionelle Loyalität. Das kanarische Parlament, der kanarische Staat, das Rathaus von Fuerteventura und Lanzarote sowie andere Organizationen und lokale Unternehmen habe wiederholter Weise auf einen klaren und überzeugten Wiederspruch gegen diese Ölaktivitäten hingewiesen. Diese Legitimitäre und Demokratische Position wurde von dem Spanische Staat einfach nicht respektiert und die finanziellen Interessen der Ölgiganten wieder einmahl in Bevorzug genommen.

Wir verlangen die Würde des Kanarischen Volkes zu respektieren sowie das fundamentale Recht an öfentlichen Angelegenheiten teilnehemn zu dürfen (art. 23 der Spanischen Constitución „Staatsvervassung“). Die geplanten Öl-Bohrlöcher sind das Resultat von ausgestellten Genehmigungen ohne Information und Teilnahme des Volkes (Real Decreto 1462/2001 und Real Decreto 547/2012), gegensprüchlich an das Abkommen von Aarhus in 1998 und den ausgearbeiteten Normen, die die Teilnahme des Volkes beansprucht, in jeglichen Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Umwelt bedeuten.

Wir erheben Anspruch auf das generelle Interesse des kanarischen Volkes und seiner Lebensform gegen die privaten finanziellen Interessen der Internationalen Ölgiganten, hauptsächlich da Repsol ein Multinationales Unternehmen ohne zugängliche Finanzpolitik ist und Presenz in verschiedenen Finanzparadiesen hat (Bericht des Unternehmens Überwachungsamt 2011). Obendrein probieren diese Giganten zu rechtfertigen das solch ein Projekt die Energieabhängigkeit Spaniens reduziert und das ganze ohne eine rigurose finanzielle Studie die solch eine Aussage überprüft.

Die Meere, Ozeane und der Meeresgrund sind öffentliches Gut in dem das generelle Interesse sowie die Sicherheit und haltbare Aktivitäten Vorrang haben ohne das sich Multinationale Giganten reich machen während das Volk und die Umwelt gefährdet und belastet wird. Natürliche Mittel sollten genutzt werden um unseren Verpflichtungen für die Nutzung von sauberen Energiequellen nachzugehen um so die Emision des Treibhaus Efektes zu reduzieren.

Wir verlangen die absolute Objektivität des Spanischen Staates in der administrativen Verwaltung und Bearbeitung. Es ist eine vorgespielte Aktivität und es ist unsachlich das die Auswertung des Impaktes auf die Umwelt der Ausführung von Ölbohrungen, die die dementsprechende Verwaltungsakte die Repsol beantragt, einfach davon ausgeht was Repsol vorschlägt ohne jegliche technische Berichte oder gar Information verschweigt. Die Verwaltung gibt es Dank des Volkes und nicht der Multigiganten, auch wenn sie sich „Spanisch“ nennen.

 

Wir verlangen die strikte Auflage des Vorsorgeprinzip und des Umweltschutzes. Die Studie des impaktes auf die Umwelt ist geplagt von Lücken, Unsicherheiten, vorläufigen Aspekten zur Ausarbeitung die es unmöglich machen das Risiko zu kennen und die Konsequenzen zu messen. Wir verstehen es als Pflichtverletzung das die Studie über den Impakt der Umwelt, die nicht den kompletten Inhalt der preziesen Dokumente vorweisst, nicht zurückgewiesen wurde, da sie nicht auf das Volk und die Institutionen zutrifft, zumahl Repsol zugiebt das die Möglichkeit besteht das eine unvorhergesehene Ölpest enstehen könnte die die Inselgruppe der Knaren ernsthaft schädigen könnte.

Deshalb

Beantragen wir an den Spanischen Staat das er unverzüglich jegliche Bearbeitung der relevanten Genehmigungen der Kanaren 1 bis 9 unterbricht, inklusive der Studie zur Überprüfung des impaktes an die Umwelt, und dem oben genannten sollen defenitiv die Entschlüsse der Umsetzung durch die Entscheidung der Institutionen der Kanaren und der Mehrheit des Volkes abgebrochen wedern, sowie der restlichen Umweltschutzvorschrift.

 

ANTRAGSTELLER UND ZUSTELLUNGSANSCHRIFT FÜR RÜCKANTWORT

Vor- und Nachname

 

Anschrift

 

DNI und Unterschrift

 

 

 

 

DIE UNTEN UNERSCHREIBENDEN SCHLIESSEN SICH DEM ANTRAG AN

Vor- und Nachname

DNI/NIE und Unterschrift